Das Internet, Datenschutz und Cybermobbing
Das World Wide Web:
- Viele rechtliche Grauzonen im Internet
- Unterschied zwischen privater und kommerzieller Nutzung
- E-Partizipation undemokratisch (da Monopol-Stellung, Beispiel: Google)
- Online Geld verdienen: kommerzielle Nutzung (z.B. Banner auf eigener Homepage)
- Verkauf privater Daten - bei Social Communities: Fake-Account als Möglichkeit, diesen zu umgehen
Internetnutzung:
- Psychologischer Hintergrund (Stärkung des Selbstbewusstsein durch die Nutzung von Online Communities -> viele Freunde, vermeintliche Beliebtheit)
- Sich profilieren wollen
Facebook/Social Communities
- Account-Löschung schwer durchschaubar (Unterschied „Stilllegung“ und „Löschung“)
- Profil kann möglicherweise von zukünftigem Arbeitgeber (ausschlaggebend bei Bewerbungen) eingesehen werden
Ggf. positiv, wenn: Profil bewusst gepflegt, Onlinestellen „seriöser“ Daten
Ggf. negativ, wenn: „Partybilder“ etc.
Datenschutz:
Problemstellung
- Virtuell/online Daten preisgeben mit wesentlich umfangreicherem Ausmaße
- Antivirus-System kann nicht alles schützen
- Rechnungen trotz kostenloser Downloads
- Trojaner
- Persönliche Daten für Gegenwert abgeben z.B.: Payback
Schutz/Maßnahmen für Datenschutz
- Technisch - Aufteilung der Festplatte
- Online<-> offline Betrieb
- Daten löschen - Gefahr besteht aber dennoch
- Passwörter nicht persönlich gestalten
- Social Networks: Privatsphäre einstellen
- Wenn eigener Name in web-Inhalten erwähnt eher positives Bild
- Schüler-VZ besser als Facebook da deutscher Server (Klagen besser durchsetzbar)
- Transparenz der Datenweitergabe ist gleich Fairness
Cybermobbing:
- Unbekannte Täter (nicht personalisiert)
- Größere Gruppe bekommt das Mobbing mit - für alle einsehbar im Netz
- Täter könnten durch das Opfer geblockt werden
- Im Netz lange nachvollziehbar
- Bsp: USA - viele Suizidopfer durch Online-/Cyber-Mobbing


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